
TEMPORÄRE AUFBISSSCHIENE BEI CMD-BESCHWERDEN
Die RehaSplint Aufbissschiene wurde speziell zur temporären Linderung von CMD Beschwerden entwickelt. Die Sofort-Hilfe Schiene schützt den Zahnschmelz und die Zähne bei Pressen und Knirschen (Bruxismus) vor schädlichem Abrieb. Bei akuten Schmerzen oder Muskelverspannungen im Kopf-, Nacken- oder Schulterbereich kann der RehaSplint ohne jegliche Vorbereitung im Oberkiefer eingesetzt werden. Sie dient zur sofortigen Entspannung der Kaumuskulatur und kann somit adaptierte Schonhaltungen des Unterkiefers auflösen. Die Schiene in der praktischen Einheitsgröße hat durch ihr besonderes Material einen sehr hohen Tragekomfort.
Es gibt drei unterschiedliche Härtegrade des RehaSplint, passend für ein durchschnittliches Erwachsenengebiss.
REHASPLINT ALS DIAGNOSTIKUM
Leidet der Patient an typischen Symptomen einer CMD (Cranio Mandibuläre Dysfunktion), auch als Myoarthropathie bezeichnet, kann der RehaSplint als initiales Diagnostikum verwendet werden. Verspürt der Patient eine deutliche Linderung seiner Beschwerden nach kurzzeitigen Tragen (24 h) eines RehaSplint, so kann man in der Regel von einer neuromuskulären Ursache ausgehen.
Okklusale Interferenzen sind ein möglicher ätiologischer Faktor für eine solche Myoarthropathie. Jede Restauration, Extraktion, prothetische Versorgung sowie kieferorthopädische Behandlungen verändern immer die Okklusion in Statik und Dynamik. Schon kleinste okklusale Interferenzen im μm-Bereich werden über die propriorezeptiven Informationen des stomatognathen Systems als störend empfunden. Dadurch kommt es zu Adaptionsmechanismen, die zu einer funktionellen Überbelastung des kraniomandibulären Systems führen können.
Durch die weichen Bisspolster des RehaSplint werden störende Frühkontakte kompensiert und der Unterkiefer kann sich frei bewegen. Adaptierte Schonhaltungen werden schnell aufgelöst und der Patient nimmt eine beschwerdefreie neuromuskuläre Position ein.
Die RehaSplint Aufbissschiene wurde speziell zur temporären Linderung von CMD Beschwerden entwickelt. Die Sofort-Hilfe Schiene schützt den Zahnschmelz und die Zähne bei Pressen und Knirschen (Bruxismus) vor schädlichem Abrieb. Bei akuten Schmerzen oder Muskelverspannungen im Kopf-, Nacken- oder Schulterbereich kann der RehaSplint ohne jegliche Vorbereitung im Oberkiefer eingesetzt werden. Sie dient zur sofortigen Entspannung der Kaumuskulatur und kann somit adaptierte Schonhaltungen des Unterkiefers auflösen. Die Schiene in der praktischen Einheitsgröße hat durch ihr besonderes Material einen sehr hohen Tragekomfort.
Es gibt drei unterschiedliche Härtegrade des RehaSplint, passend für ein durchschnittliches Erwachsenengebiss.
REHASPLINT ALS DIAGNOSTIKUM
Leidet der Patient an typischen Symptomen einer CMD (Cranio Mandibuläre Dysfunktion), auch als Myoarthropathie bezeichnet, kann der RehaSplint als initiales Diagnostikum verwendet werden. Verspürt der Patient eine deutliche Linderung seiner Beschwerden nach kurzzeitigen Tragen (24 h) eines RehaSplint, so kann man in der Regel von einer neuromuskulären Ursache ausgehen.
Okklusale Interferenzen sind ein möglicher ätiologischer Faktor für eine solche Myoarthropathie. Jede Restauration, Extraktion, prothetische Versorgung sowie kieferorthopädische Behandlungen verändern immer die Okklusion in Statik und Dynamik. Schon kleinste okklusale Interferenzen im μm-Bereich werden über die propriorezeptiven Informationen des stomatognathen Systems als störend empfunden. Dadurch kommt es zu Adaptionsmechanismen, die zu einer funktionellen Überbelastung des kraniomandibulären Systems führen können.
Durch die weichen Bisspolster des RehaSplint werden störende Frühkontakte kompensiert und der Unterkiefer kann sich frei bewegen. Adaptierte Schonhaltungen werden schnell aufgelöst und der Patient nimmt eine beschwerdefreie neuromuskuläre Position ein.

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